Die Leistungsfächer Französisch, Kunst und Wirtschaft/Recht verbrachten eine lehrreiche und lebenswerte Woche bei überwiegend wunderbarem Wetter in der französischen Metropole Paris. Auf dem Programm standen Museumsbesuche und das Erkunden der Stadt und der Umgebung.
Die Gruppe machte u.a. einen Ausflug zum Schloss Versailles und besichtigte einen Standort der Firma ArianeGroup, wo die Trägerrakete Ariane 6 für die ESA montiert wird.
Unsere Schule hat beim diesjährigen Stadtradeln ein großartiges Ergebnis erzielt: Über 72.000 Kilometer wurden gemeinsam erradelt!
Besonders beeindruckend: Janik D. aus der Q13 sicherte sich mit 3.150 Kilometern nicht nur den Titel des Schulsiegers, sondern wurde damit auch Gesamtsieger der Stadt München. Als beste Klasse sicherte sich die 6v den Schulpreis.
Sieger beim Stadtradeln München
Herzlichen Glückwunsch zu dieser herausragenden Leistung und ein großes Dankeschön an alle, die mitgeradelt sind!
Ein großartiges Ergebnis beim diesjährigen Stadt- und Schulradeln: Gemeinsam haben die Schülerinnen und Schüler sowie alle weiteren Teilnehmenden unserer Schule über 72.000 Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt. Damit haben wir ein starkes Zeichen für Bewegung, Teamgeist und nachhaltige Mobilität gesetzt.
Besonders herausragend war die Leistung von Janik D. (Q13). Mit unglaublichen 3.150 Kilometern wurde er Schulsieger und sicherte sich zugleich den Gesamtsieg in der Einzelwertung der Stadt München. Als beste Klasse sicherte sich die 6v den Schulpreis.
Wir gratulieren Janik herzlich zu diesem außergewöhnlichen Erfolg und bedanken uns bei allen Radlerinnen und Radlern, die zu diesem tollen Gesamtergebnis beigetragen haben.
Weiter so – wir freuen uns schon auf die nächste Runde!
„Der Weg ist das Ziel“, wenn man sich mit vollem Einsatz auf die gut 900m lange Strecke rund um unseren Altbau sowie den Sportplatz begibt und in 30 Minuten alles daran setzt, möglichst viele Runden zu erlaufen. So ließen sich auch in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe nicht vom anfangs durchwachsenen Wetter davon abbringen, im Rahmen der Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit den Spendenlauf zu einem Erfolg werden zu lassen.
Durch unser Wäldchen zum SportplatzVorstellung des Vereins „Horizont“
Dazu beigetragen hat auch die sehr gelungene Vorstellung des Vereins Horizont e.V. in der ersten Stunde in der Mensa, an welchen letztes Jahr 1.500€ gespendet werden konnten. Zu begreifen, wie diese Unterstützung wohnungslosen Kindern und ihren Müttern direkt zugutegekommen ist, war ein bedeutender Motivationsschub und hat sicherlich manch einem die Augen geöffnet, wieso Engagement für Mitmenschen wichtig ist.
Wir danken in diesem Sinne allen an der Durchführung Beteiligten, wie dem Schulsanitätsteam und dem Leistungsfach Sport der Q12, sowie den Eltern, Großeltern, Freunden und Verwandten der großartigen Läuferinnen und Läufer, die für jede gelaufene Runde einen kleinen Beitrag für den guten Zweck spenden. Gemeinsam lässt sich so viel bewegen!
Ein Stempel pro RundeVorbei am AltbauEine der Stempelstationen
Das W-Seminar Geschichte besuchte eine Podiumsdiskussion in der Bayrischen Akademie der Wissenschaften. Zum Thema „Bayern und die USA. Asymmetrische Beziehungen, Verflechtungen, Wahrnehmungen“ diskutierten unter der Moderation von Prof. Dr. Ferdinand Kramer vier Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen der bayrischen Geschichte.
Bayern wurde erstaunlicherweise schon sehr früh in Amerika wahrgenommen: George Washington machte sich Sorgen um die bayerische Erbfolge!
Für das 20. Jahrhundert wurde die besondere Bedeutung des Münchner Amerikahauses für die Pflege der transnationalen Beziehungen zwischen Bayern und den USA in der Diskussion wiederholt thematisiert. Die umfangreiche Unterstützung der USA nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war nicht nur ein wesentlicher Baustein für die Etablierung einer stabilen Demokratie, sondern ermöglichte es Bayern außerdem, zu einem selbstbewussten, vielfältigen – vielleicht auch manchmal widerspenstigen – Freistaat zu werden.
Am Ende der Veranstaltung gab es bei Getränken und warmen Speisen die Gelegenheit zum Austausch mit den anderen Gästen. Dass die Veranstaltung in der Residenz, einem ehemaligen Regierungssitz bayerischer Herzöge, Kurfürsten und Könige stattgefunden hat, verlieh ihr einen besonderen Rahmen.
Das W-Seminar Geschichte besuchte eine Podiumsdiskussion in der Bayrischen Akademie der Wissenschaften. Zum Thema „Bayern und die USA. Asymmetrische Beziehungen, Verflechtungen, Wahrnehmungen“ diskutierten unter der Moderation von Prof. Dr. Ferdinand Kramer vier Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen der bayrischen Geschichte.
Bayern wurde erstaunlicherweise schon sehr früh in Amerika wahrgenommen: George Washington machte sich Sorgen um die bayerische Erbfolge!
Für das 20. Jahrhundert wurde die besondere Bedeutung des Münchner Amerikahauses für die Pflege der transnationalen Beziehungen zwischen Bayern und den USA in der Diskussion wiederholt thematisiert. Die umfangreiche Unterstützung der USA nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war nicht nur ein wesentlicher Baustein für die Etablierung einer stabilen Demokratie, sondern ermöglichte es Bayern außerdem, zu einem selbstbewussten, vielfältigen – vielleicht auch manchmal widerspenstigen – Freistaat zu werden.
Am Ende der Veranstaltung gab es bei Getränken und warmen Speisen die Gelegenheit zum Austausch mit den anderen Gästen. Dass die Veranstaltung in der Residenz, einem ehemaligen Regierungssitz bayerischer Herzöge, Kurfürsten und Könige stattgefunden hat, verlieh ihr einen besonderen Rahmen.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom EGG beim Munich Teen Court
Auch in diesem Schuljahr setzen sich Schülerinnen und Schüler des EGG im Rahmen des Projekts „Local Voices – The Munich Teen Court“ in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft München aktiv mit straffällig gewordenen Jugendlichen auseinander. In Gesprächen hören sie die Jugendlichen an, sprechen mit ihnen über ihr Fehlverhalten und wirken an der Vereinbarung geeigneter erzieherischer Maßnahmen mit. Ein großes Dankeschön an unser Teen Court Team, das mit seinem Einsatz einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag leistet.
Bei der Deutschen Meisterschaft im Flag Football in Düsseldorf traten 20 Teams aus ganz Deutschland an – und das EGG war mit einer U12- und einer U14-Mannschaft am Start. Beide Teams bahnten sich ihren Weg bis ins Finale – und beide Teams holten den Deutschen Meistertitel!
Damit sicherte sich das EGG nicht nur einen, sondern gleich zwei Tickets zu den International Championships in den USA. Als wäre das noch nicht genug, stellte die U14 mit Hannes F. und seiner souveränen Leistung den MVP der Meisterschaft.
Kurz gesagt: Zwei Teams, zwei Titel, zwei USA-Tickets – beim Flag Football ist das EGG ganz weit vorne!
38 100 Euro erhielt die Schulsternwarte des Erasmus-Grasser-Gymnasiums über einen Förderantrag von der Heraeus-Stiftung. Nach einem unermüdlichen Kampf um die Bewilligung der Gelder ist es nun geschafft und das alte Spiegelteleskop wurde neu beschichtet, ein neuer Satz an Okularen angeschafft und die Holzkuppel repariert.
Nach 50 Jahren war es Zeit und wir freuen uns über den Erhalt unserer wunderschönen Sternwarte!
Vom 15. bis 19. September durfte unsere Schulmannschaft im Judo erneut das Land Bayern beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin vertreten. Mit unermüdlichem Einsatz erkämpften sich unsere Schülerinnen einen sehr erfreulichen siebten Platz und konnten sich mit der starke Konkurrenz aus den anderen Bundesländern messen.