Herr Steinhäuser und Frau Hallweger überreichen den symbolischen Scheck für "Arche Noah"
Im Rahmen der Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit haben die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe einen beachtlichen Betrag „erlaufen“.
Dieses Geld wurde nun an die Organisationen „Arche Noah“ e. V. im Klinikum Dritter Orden und an HORIZONT München e. V. gespendet (jeweils 1500,00€), die sich sehr gefreut und bedankt haben.
Im Rahmen einer Exkursion mit Frau Menzel und Herrn Zucker überreichten Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe den symbolischen Scheck an Herrn Grünbeck von HORIZONT.
Der Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ im DLR Oberpfaffenhofen am 3. und 4. März 2026 bescherte den Teilnehmenden unserer Schule spannende Eindrücke, interessante Begegnungen und erfreuliche Erfolge. Nach dem Aufbau der Stände und dem Anbringen der Poster eröffnete Dr. Tobias Schüttler, Leiter des DLR School Lab, den Wettbewerb. Anschließend standen die ersten Jurygespräche auf dem Programm, bevor eine Führung durch das Raumfahrtkontrollzentrum faszinierende Einblicke in aktuelle Raumfahrtmissionen bot.
Neben weiteren Diskussionen mit der Jury waren die Höhepunkte des zweiten Tages der Besuch des HALO-Forschungsflugzeug zur Atmosphärenforschung und Erdbeobachtung und ein Vortrag der Firma OHB über Satellitentechnik und die Frage, wie Kameras auf dem Mond trotz Staubs klare Bilder liefern können. Der feierliche Abschluss des Wettbewerbs war die Preisverleihung mit der Landtagsabgeordneten Dr. Ute Eiling-Hüting, die den Preisträgerinnen und Preisträgern gratulierte und die Neugier und das Engagement der Schülerinnen und Schüler würdigte.
Achilleas S. – Entwicklung eines IC-Generators zur Simulation wechselwirkender Galaxien – 1. Preis im Fach Geo- und Raumwissenschaften
Lina H. – EcoMotion: Vergleich verschiedener nachhaltiger Antriebsarten für ein Brennstoffzellenauto – 2. Preis und Sonderpreis für Energie im Fach Chemie
Martin K. – Wie kann ich so schnell rennen wie Flash – 2. Preis im Fach Physik
Theodoros A. – Ab wann ist eine Vermischung optisch unterschiedlicher Stoffe ein Stoffgemisch? – im Fach Chemie
„Mes chers parents, je pars…“ – so begann am Montag nach den Faschingsferien die Reise von 25 Elft- und Zwölftklässler des Erasmus-Grasser-Gymnasiums und des Ludwigsgymnasiums. Vom Münchner Hauptbahnhof ging es mit dem TGV über Paris nach Bordeaux, wo uns unsere Austauschpartner vom Lycée François Magendie herzlich empfingen. Innerhalb einer Woche konnten wir Stadt, Familienleben und das französische Schulsystem kennenlernen.
Im Rahmen des Erasmus+-Programms arbeiteten wir außerdem an einem Projekt zur nachhaltigen Stadtentwicklung in München und Bordeaux. In deutsch-französischen Teams untersuchten wir Beteiligungsmöglichkeiten der Bürger und hielten unsere Ergebnisse in einem kommentierten Fotokalender fest. Dabei entdeckten wir beide Städte auch abseits der üblichen Touristenpfade. In Bordeaux sahen wir uns so beispielsweise an, wie alte Industriebrachen zu modernen Wohnvierteln aufblühen, und informierten uns gleichzeitig über die verschiedenen Entwicklungsetappen der Stadt.
Und spätestens als wir am 25. Februar (!!!) an der Dune du Pilat weichen Sand zwischen den Zehen spürten, auf den Atlantik schauten, uns mit Sonnencreme aushalfen und zumindest mit den Füßen die Wassertemperatur testeten – die gar nicht soooo schlimm war – wussten wir, warum Gott in Frankreich lebt.
Was darüber hinaus einen besonders nachhaltigen Eindruck hinterließ, waren die herzliche Gastfreundschaft unserer Austauschfamilien und die Freundlichkeit der Menschen in Bordeaux, von der wir gern etwas mit nach München nehmen möchten.
Zwischen geheimnisvollen Fundstücken und beeindruckenden Exponaten wurde schnell klar: Gegenstände können spannende Geschichten erzählen – manchmal sogar mehr als Texte. Wir begegneten der ersten Münchnerin und erfuhren, was wir von ihr über das Leben vor vielen Jahrhunderten lernen können. Staunen löste auch ein keltischer Chirurg aus, der schon damals medizinische Eingriffe durchführen konnte – allerdings wohl ohne wirkungsvolle Betäubung. Die Exkursion hat eindrucksvoll gezeigt: Archäologie macht die Vergangenheit lebendig!
Am 6. Februar besuchten die beiden Chemie-Grundkurse sowie der Leistungskurs der Jahrgangsstufe 12 den Hochschul-Infotag der Fakultät für Chemie und Pharmazie an der LMU München. Treffpunkt war das Foyer vor den Hörsälen Liebig und Buchner, wo zahlreiche Arbeitsgruppen ihre Forschung an anschaulichen Ständen präsentierten und für Fragen zur Verfügung standen. So kamen unsere Schülerinnen und Schüler schnell mit Studierenden und Mitarbeitenden ins Gespräch, erfuhren von aktuellen Themen aus Labor und Forschung und gewannen einen Eindruck von der Vielfalt der Studien- und Berufsmöglichkeiten in Chemie und Pharmazie.
Nach der Begrüßung und einer Auftaktvorlesung im Liebig-Hörsaal folgte eine Einführung in beide Studiengänge. Anschließend nahmen die Schülerinnen und Schüler – je nach Interesse – an Führungen durch Institute und Labore teil. Die Fachschaften boten zudem Beratung zu Inhalten, Anforderungen und Studienalltag an. Ein kostenloser Imbiss rundete den informativen und eindrucksvollen Tag ab, der Orientierung bot und Interesse an Wissenschaft weckte.
Die Klasse 11c besuchte am Mittwoch, den 28.01.26, gemeinsam mit den beiden Lehrkräften Herr Gruber und Frau Beuter eine Stadtratssitzung des Mobilitätsauschusses im Münchner Rathaus. Zuvor gab es einen Austausch und die Möglichkeit von Fragen an den 2. Bürgermeister und Mobilitätsausschussvorsitzenden Dominik Krause. Dabei gewährte Herr Krause einen Einblick in die Arbeit als Lokalpolitiker und stellte sich einzelnen Anliegen der Klasse.
Ein relevantes Thema war zum Beispiel der weitere Verlauf der Baustelle in der Fürstenrieder Straße, die uns alle plagt. Auch der Besuch der Sitzung war informativ, eine Diskussion beispielsweise zum Thema Wirtschaftsmobilität bildete gut den Sitzungsablauf und die Interaktionen der Stadtratsfraktionen und -mitglieder ab. Die Klasse hatte im Unterricht im Vorhinein Fragen gesammelt und sich über die Grundlagen der Kommunalpolitik informiert. Im Nachgang werden die Erfahrungen ausgewertet und diskutiert.
Am Freitag, 05.12.2025, machte sich die Klasse 6A, begleitet von ihrer Geschichtslehrerin Frau Beuter und ihrer Klassenlehrerin Frau Blume, auf den Weg ins Staatliche Museum Ägyptischer Kunst. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Rundgang durch die Ausstellung beeindruckende Exponate aus dem Alten Ägypten bestaunen und auf ihrer Entdeckungsreise durch 5000 Jahre Kunst und Kultur faszinierende Einblicke in die Lebenswelt des alten Ägypten gewinnen.
Anfahrt mit der U-BahnGeduldiges Warten auf EinlassDann ging’s los!
Im spektakulären unterirdischen Bau des Museums wurden wir zu einigen der bedeutsamen Kunstwerke geführt, die uns aus dem alten Ägypten überliefert sind: Von der Standfigur eines falkenköpfigen Gottes über die Doppelstatue eines Pharaos bis hin zum überdimensionalen Oberteil des Sarges einer Königsschwester, weithin sichtbar durch seine golden leuchtende Oberfläche, vorbei an monumentalen Obelisken, dem neun Meter langen Totenbuch aus Papyrus und der Scheintür aus Kalkstein, die über den Jenseitsglauben der alten Ägypter Aufschluss gibt.
Auf dem Weg in die UnterweltGoldene ZeitenEin ägyptisches Federmäppchen
Dieses und vieles mehr wurde uns fachkundig von zwei engagierten Referentinnen des Museums erklärt. Die Schülerinnen und Schüler lauschten interessiert den Geschichten über Mumifizierung und Ernährung, über religiöse Vorstellungen und über die Herrschaft der Pharaonen. Im Anschluss an die Führung wurde die Klasse, brotzeitgestärkt, in einem Werkstattprogramm in die geheimnisvolle Welt der Hieroglyphen eingeführt und durfte nun selbst die ägyptische Schriftkunst auf echtem Papyrus ausprobieren. Ein gelungener Abschluss dieses Vormittags, der allen sichtlich gut gefallen hat.
Den eigenen Namen……als Hieroglyphe schreiben…… sogar auf echtes Papyrus.Gruppenbild vorm Museum
Am 20. November 2025 tauchten 14 Schülerinnen und Schüler des W-Seminars Biologie auf dem Campus der Chemie-Fakultät der LMU in Großhadern in die Welt der Pharmazie ein. Im Schülerlabor „Chemlab“ stellten die Jugendlichen unter fachkundiger Anleitung selbst Aspirintabletten her, extrahierten duftendes Pfefferminzöl und verglichen anschließend die Wirkungen beider Substanzen mithilfe einer Dünnschichtchromatographie. Dabei entwickelten sie eigene Kriterien, nach denen Arzneimittel sinnvoll bewertet werden können – ein praktischer Brückenschlag zum Seminarthema „Schülerwarentests“.
Insbesondere die Möglichkeit, Erfahrungen in einem echten Uni-Labor zu sammeln und sich mit den Doktoranden über das Studium und die Forschung im Bereich der Chemie und Pharmazie auszutauschen, war sehr gewinnbringend und die Gruppe konnte sogar den ein oder anderen Impuls für ihre eigenen Seminararbeiten mitnehmen.
Am 14.10.25 besuchte die Klasse 8c im Rahmen des Deutschunterrichts und in Begleitung von Frau Schraff und Herrn Roth die Vorstellung „Die Asche meines Vaters“ in der Schauburg.
Plötzlich Multimillionärin! Wie verändert so viel „Asche“ das Leben aller Beteiligten einer Familie? Diese spannend inszenierte Komödie wirft Fragen auf, nach Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit des Erbens, die über das Klassenzimmer hinaus für Diskussionen sorgen dürfte.
Programmheft zum StückDie Schauburg8c im Foyer des Theaters