Die Leistungsfächer Französisch, Kunst und Wirtschaft/Recht verbrachten eine lehrreiche und lebenswerte Woche bei überwiegend wunderbarem Wetter in der französischen Metropole Paris. Auf dem Programm standen Museumsbesuche und das Erkunden der Stadt und der Umgebung.
Die Gruppe machte u.a. einen Ausflug zum Schloss Versailles und besichtigte einen Standort der Firma ArianeGroup, wo die Trägerrakete Ariane 6 für die ESA montiert wird.
„Der Weg ist das Ziel“, wenn man sich mit vollem Einsatz auf die gut 900m lange Strecke rund um unseren Altbau sowie den Sportplatz begibt und in 30 Minuten alles daran setzt, möglichst viele Runden zu erlaufen. So ließen sich auch in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe nicht vom anfangs durchwachsenen Wetter davon abbringen, im Rahmen der Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit den Spendenlauf zu einem Erfolg werden zu lassen.
Durch unser Wäldchen zum SportplatzVorstellung des Vereins „Horizont“
Dazu beigetragen hat auch die sehr gelungene Vorstellung des Vereins Horizont e.V. in der ersten Stunde in der Mensa, an welchen letztes Jahr 1.500€ gespendet werden konnten. Zu begreifen, wie diese Unterstützung wohnungslosen Kindern und ihren Müttern direkt zugutegekommen ist, war ein bedeutender Motivationsschub und hat sicherlich manch einem die Augen geöffnet, wieso Engagement für Mitmenschen wichtig ist.
Wir danken in diesem Sinne allen an der Durchführung Beteiligten, wie dem Schulsanitätsteam und dem Leistungsfach Sport der Q12, sowie den Eltern, Großeltern, Freunden und Verwandten der großartigen Läuferinnen und Läufer, die für jede gelaufene Runde einen kleinen Beitrag für den guten Zweck spenden. Gemeinsam lässt sich so viel bewegen!
Ein Stempel pro RundeVorbei am AltbauEine der Stempelstationen
Das W-Seminar Geschichte besuchte eine Podiumsdiskussion in der Bayrischen Akademie der Wissenschaften. Zum Thema „Bayern und die USA. Asymmetrische Beziehungen, Verflechtungen, Wahrnehmungen“ diskutierten unter der Moderation von Prof. Dr. Ferdinand Kramer vier Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen der bayrischen Geschichte.
Bayern wurde erstaunlicherweise schon sehr früh in Amerika wahrgenommen: George Washington machte sich Sorgen um die bayerische Erbfolge!
Für das 20. Jahrhundert wurde die besondere Bedeutung des Münchner Amerikahauses für die Pflege der transnationalen Beziehungen zwischen Bayern und den USA in der Diskussion wiederholt thematisiert. Die umfangreiche Unterstützung der USA nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war nicht nur ein wesentlicher Baustein für die Etablierung einer stabilen Demokratie, sondern ermöglichte es Bayern außerdem, zu einem selbstbewussten, vielfältigen – vielleicht auch manchmal widerspenstigen – Freistaat zu werden.
Am Ende der Veranstaltung gab es bei Getränken und warmen Speisen die Gelegenheit zum Austausch mit den anderen Gästen. Dass die Veranstaltung in der Residenz, einem ehemaligen Regierungssitz bayerischer Herzöge, Kurfürsten und Könige stattgefunden hat, verlieh ihr einen besonderen Rahmen.
Das W-Seminar Geschichte besuchte eine Podiumsdiskussion in der Bayrischen Akademie der Wissenschaften. Zum Thema „Bayern und die USA. Asymmetrische Beziehungen, Verflechtungen, Wahrnehmungen“ diskutierten unter der Moderation von Prof. Dr. Ferdinand Kramer vier Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen der bayrischen Geschichte.
Bayern wurde erstaunlicherweise schon sehr früh in Amerika wahrgenommen: George Washington machte sich Sorgen um die bayerische Erbfolge!
Für das 20. Jahrhundert wurde die besondere Bedeutung des Münchner Amerikahauses für die Pflege der transnationalen Beziehungen zwischen Bayern und den USA in der Diskussion wiederholt thematisiert. Die umfangreiche Unterstützung der USA nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war nicht nur ein wesentlicher Baustein für die Etablierung einer stabilen Demokratie, sondern ermöglichte es Bayern außerdem, zu einem selbstbewussten, vielfältigen – vielleicht auch manchmal widerspenstigen – Freistaat zu werden.
Am Ende der Veranstaltung gab es bei Getränken und warmen Speisen die Gelegenheit zum Austausch mit den anderen Gästen. Dass die Veranstaltung in der Residenz, einem ehemaligen Regierungssitz bayerischer Herzöge, Kurfürsten und Könige stattgefunden hat, verlieh ihr einen besonderen Rahmen.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom EGG beim Munich Teen Court
Auch in diesem Schuljahr setzen sich Schülerinnen und Schüler des EGG im Rahmen des Projekts „Local Voices – The Munich Teen Court“ in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft München aktiv mit straffällig gewordenen Jugendlichen auseinander. In Gesprächen hören sie die Jugendlichen an, sprechen mit ihnen über ihr Fehlverhalten und wirken an der Vereinbarung geeigneter erzieherischer Maßnahmen mit. Ein großes Dankeschön an unser Teen Court Team, das mit seinem Einsatz einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag leistet.
Nach anfänglichem Bahn-Chaos (mit 120 Schülerinnen und Schülern in einem überbuchten ICE war schon ein erster Stresstest…) hatten wir bisher schon inspirierende Termine und Erlebnisse: eine Stadtrallye durch Berlin Mitte zum Auftakt, Besuche im Bundestag und im Auswärtigen Amt, Besuche mehrerer Gedenkstätten und des Dokumentationszentrums Flucht – Vertreibung – Versöhnung sowie des Deutschland-Museums. Die Stimmung ist sehr gut, die Schülerinnen und Schüler begeistert!
Auch das Thema DDR steht auf dem Programm mit Führungen in der Gedenkstätte Berliner Mauer und im ehemaligen Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen. Weitere Termine im Bundestag und in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand sind vorgesehen. Die Schülerinnen und Schüler haben ein straffes Programm mit einem vielfältigen historisch-politischen Angebot, von dem sie viel mitnehmen können!
Herzliche Grüße aus Berlin vom gesamten Berlin-Team!
Am Donnerstag, 21.5.26, durften wir an unserer Schule einen besonderen Gast begrüßen. Herr Dr. Benedikt Franke, CEO der Münchner Sicherheitskonferenz, hielt für die Schülerinnen und Schüler der Q12 einen spannenden Vortrag über die globale sicherheitspolitische Lage.
Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen. Dabei kam es zu einer interessanten und spannenden Diskussion über vielfältige Themen – von der Zukunft der UNO bis hin zur Wehrpflicht in Deutschland. So war dann die angesetzte Zeit leider viel zu schnell vorbei und wir hoffen, Herrn Franke auch nächstes Jahr wieder an unserer Schule begrüßen zu dürfen.
Unsere Schule startet eine Sammelaktion für alte Handys, um einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und zur Ressourcenschonung zu leisten. In der bereitgestellten Sammelbox im Sekretariat können ausgediente Mobiltelefone abgegeben werden, damit die darin enthaltenen wertvollen Rohstoffe fachgerecht recycelt werden können.
Am 11. Mai diskutierten die Leistungsfächer Wirtschaft und Recht sowie Chemie in einer fächerübergreifenden Podiumsrunde die Frage, ob eine Senkung der Spritpreise tatsächlich sinnvoll wäre. Jede Expertengruppe beleuchtete das Thema aus der Perspektive einer Säule der Nachhaltigkeit und brachte sorgfältig vorbereitete Pro‑ und Contra‑Argumente ein. Zu Gast war außerdem Herr Timmermann und der Kurs 1pug1, der den Austausch aufmerksam verfolgte und zusätzliche Impulse einbrachte.
Unter der Organisation von Frau Petry und Frau Gutsmidl entwickelte sich ein lebendiger „Expertenkongress“, in dem wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte aufeinander trafen – mal kontrovers, mal überraschend humorvoll. Ein eindeutiges Urteil ließ sich am Ende nicht finden, denn die Gruppen blieben in ihrer Bewertung geteilter Meinung.
Die abschließende Quintessenz präsentierte jene Gruppe, die laut Publikum am überzeugendsten argumentierte: Aus ihrer Sicht kann die Spritpreissenkung durchaus als sinnvolle Maßnahme gelten.
Die Schülerin Giouliana M. aus der 10A wurde für ihre tolle Leistung beim 73. Europäischen Wettbewerb mit einem Bayerischen Landespreis ausgezeichnet. Unter insgesamt 74.938 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland hat sie sich damit besonders hervorgetan.
Zum Jahresthema „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“ arbeitete sie an der Aufgabe „Klare Stimme – offenes Ohr“. Mit viel Engagement und einer kreativen Umsetzung in Acryl konnte sie überzeugen. Ihr Kunstwerk zeigt nicht nur große Ausdruckskraft, sondern auch, dass sie sich intensiv und reflektiert mit dem Thema auseinandergesetzt hat.
Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und danken ihr herzlich dafür, dass sie das Erasmus-Grasser-Gymnasium so großartig vertreten hat.